Porträtkopf des Germanicus aus dem Heiligtum der Diana in Nemi; AO: Museum Kopenhagen.
Rückseite einer Münze von Kaiser Tiberius mit Darstellung von Drusus d.J. und Germanicus.
Sog. Schwert des Tiberius aus dem Rhein bei Mainz; AO: London, Brit. Museum, Walters, Bronzes 867. Nach geläufiger Interpretation ist auf dem Mundblech der Schwertscheide Germanicus vor dem thronenden Kaiser Tiberius dargestellt (Photo: J. Hähnel).
Sog. Grand Camée de France (23-29 n.Chr.); AO: Paris, Cabinet des Medailles. In der zentralen Szene thront Kaiser Tiberius in der Pose des Jupiter, rechts neben ihm sitzt seine Mutter Livia, der am rechten Rand Drusus Caesar (7-33) und dessen Frau Aemilia Lepida folgen; links von Tiberius sind die Nachkommen des in Mainz hoch verehrte Drusus maior (38-10 v.Chr.), nämlich Nero Cäsar (6-31) mit seiner Frau Julia sowie der noch kleine Gaius (Caligula) mit seiner in Mainz verehrten Mutter Agrippina Maior sichtbar. Im oberen Register schwebt Augustus in Begleitung von Drusus minor (links) und Germanicus in den Himmel. Unten sieht man besiegte Barbaren.

Öffnet externen Link in neuem FensterGermanicus, mit richtigem Namen Nero Claudius Germanicus, Sohn des in Mainz mit einem Grabdenkmal geehrten Drusus, Großneffe des Augustus, Neffe des Tiberius, Bruder des späteren Kaisers Claudius und von Kaiser Augustus dem Tiberius als Nachfolger bestimmt, erlangte als Feldherr von Kriegszügen in das rechtsrheinische Germanien in den Jahren 15 und 16 n.Chr. für Mainz herausragende Bedeutung. Die besagten Feldzüge führte er mit dem obergermanischen Heer von Mogontiacum aus. Nachdem Germanicus wegen fehlender nachhaltiger Erfolge von Tiberius abberufen worden und wenige Jahre später 19 n.Chr. in Antiocheia am Orontes gestorben war, beschloss der römische Senat umfangreiche Ehrungen für Germanicus, die im gesamten römischen Reich stattfinden sollten (Tac., ann. II 83). Die recht unpräzise Nachricht bei Tacitus, wonach Germanicus aufgrund dieses Beschlusses „am Ufer des Rheins" einen Ehrenbogen erhielt, wurde durch den Fund der sog. Tabula Siarensis, benannt nach ihrem Fundort Siara in Spanien, in einer gerade für die Geschichte von Mainz sehr bedeutenden Weise präzisiert. Nach übereinstimmender Meinung in der Forschung geht hieraus nämlich hervor, dass der Ehrenbogen des Germanicus, d.i. der tertius ianus,  in der Nähe des Tumulus seines Vaters Drusus errichtet werden sollte, also sicherlich dem heutigen Eichelstein auf der Mainzer Zitadelle oberhalb des römischen Theaters. Dieser Ehrenbogen wurde in der Forschung zunächst mit einem Bogenfundament im rechtsrheinischen Mainz-Kastel in Verbindung gebracht, doch ist diese Identifikation von anderer Seite stark angezweifelt worden, nicht zuletzt, weil eine so frühe Errichtung eines Bauwerks auf dem östlichen Rheinufer gegenüber dem Mainzer Legionslager fraglich erscheint. Jedenfalls ist die Gleichsetzung des einen historisch und des anderen archäologisch überlieferten Denkmals nicht wirklich beweisbar. Die explicit genannte Nähe vom Grabdenkmal des Drusus und dem Bogen des Germanicus möchte man sich tatsächlich eher in der Fläche zwischen dem Eichelstein und dem 2-Legionslager auf dem Kästrich vorstellen, einem einstmals idealen Gebiet für militärische Übungen und Aufmärsche. In dem an vielen Stellen ergänzten Text der Tabula Siarensis wird deutlich, dass Gallier und linksrheinische Germanen dem Germanicus an seinem Geburtstag, dem 24. Mai, beim Tumulus des Drusus ein ähnliches Opfer darbringen sollten, wie es bereits für seinen Vater Drusus bestimmt worden war. Dieser Zeremonie sollte eine Truppenparade durch den Ehrenbogen vorausgehen. So weit sind die Dinge gut erkennbar überliefert.

Eine weitere Ausgestaltung des Zeremoniells ist jedoch zu vermuten. In den früheren Ergänzungen des Textes der Tabula Siarensis spiegelt sich dies insofern, als der Ort der Kulthandlungen neben dem tumulus Drusi zuerst nach Gonzales bei einem Amphitheater und nach Bellen bei einem Theater verortet wurden. In den letzten Ergänzungen bei Lebek erscheinen diese Worte zwar nicht mehr, aber auch Herz geht in sehr überzeugender Weise davon aus, dass nach Durchschreitung des Bogens und Opfern am Grabdenkmal des Drusus für Germanicus weitere Handlungen in einem Theater stattgefunden haben sollten. Diese Vorstellung ist wegen der räumlichen Nähe von Eichelstein und Theater absolut plausibel. Das ausgegrabene steinerne Theater am Südbahnhof scheint zwar in seiner datierbaren Architektur deutlich jünger als die hier erörterten Zeremonien zu sein, doch kann man aus dem historisch überlieferten Öffnet internen Link im aktuellen Fensterspectaculum für Agrippina d.Ä.  schließen, dass es bereits in der frühen Kaiserzeit ein theatrum - wahrscheinlich in Holzbauweise - gab. Bei den Zeremonien für Germanicus wäre besonders an die Zurschaustellung von Porträtbildern des Verstorbenen oder seiner Insignien zu denken, die außerhalb der Feierlichkeiten nur im Legionslager aufbewahrt worden sein können (vgl. Öffnet internen Link im aktuellen FensterCassius Dio LIII 30,6; Öffnet internen Link im aktuellen FensterLVIII 4,4; LXXI 31,2; LXXII 17,4; LXXIV 4,1). Einen vergleichbaren Vorgang könnten die epigraphisch gut belegten Ehrungen für das römischer Kaiserhaus im Theater von Öffnet internen Link im aktuellen FensterGythion darstellen. Angesichts des Umstandes, dass sich der Romanisierungsgrad des römischen Mainz in der frühen Kaiserzeit immer noch recht schmenhaft darstellt, wurde in der Forschung aber auch hinterfragt, inwieweit man sich ergänzend zu den eigentlichen religiösen Akten eine theatertypische Vorstellung denken könne. Hier ist aber darauf hinzuweisen, dass mit der Anwesenheit von wenigstens 2 Legionen mitsamt des gesamten Trosses und der Führung des obergermanischen Heeres in Mainz ein hinreichend gebildetes Publikum vorhanden war, um in ausreichender Zahl ludi scaenici rezipieren zu können. Zudem ist das an einzelnen Funden und Stellen immer wieder deutlich werdende Romanisierungsniveau in den ersten Jahrzehnten der Existenz vom römischen Mainz durchaus ein recht hohes, auch wenn sich eine zugehörige Monumentalarchitektur erhaltungs- oder forschungsbedingt nicht recht abzeichnet.

Quellen

Tacitus, ann. II 83:

Honores ut quis amore in Germanicum aut ingenio validus reperti decretique: ut nomen eius Saliari carmine caneretur; sedes curules sacerdotum Augustalium locis superque eas querceae coronae statuerentur; ludos circensis eburna effigies praeiret neve quis flamen aut augur in locum Germanici nisi gentis Iuliae crearetur. arcus additi Romae et apud ripam Rheni et in monte Syriae Amano cum inscriptione rerum gestarum ac mortem ob rem publicam obisse. sepulchrum Antiochiae ubi crematus, tribunal Epidaphnae quo in loco vitam finierat. statuarum locorumve in quis coleretur haud facile quis numerum inierit. cum censeretur clipeus auro et magnitudine insignis inter auctores eloquentiae, adseveravit Tiberius solitum paremque ceteris dicaturum: neque enim eloquentiam fortuna discerni et satis inlustre si veteres inter scriptores haberetur. equester ordo cuneum Germanici appellavit qui iuniorum dicebatur, instituitque uti turmae idibus Iuliis imaginem eius sequerentur. pleraque manent: quaedam statim omissa sunt aut vetustas oblitteravit.

(Übersetzung nach W. Sontheimer):
„Ehrungen wurden erdacht und beschlossen, wie sie jedem die Liebe zu Germanicus oder sein Einfühlungsvermögen eingab. Sein Namen wird in das Saliarische Lied aufgenommen, ihm wird überall, wo die Augustalpriester sitzen, ein kurulischer Sessel aufgestellt und über diesem ein Eichenkranz angebracht. Sein elfenbeinernes Bild wird an den circensischen Spielen dem Zug vorangetragen und kein Flamen oder Augur an Stelle des Germanicus gewählt, wenn er nicht aus dem iulischen Geschlecht stamme. Dazu kommen noch Ehrenbögen in Rom, am Ufer des Rheins und auf dem syrischen Berg Amanus mit einer Inschrift seiner Taten und dem Hinweis, daß er im Dienste des Gemeinwesens gestorben sei, ein Grabmal in Antiocheia, der Stätte seiner Verbrennung, ein Tribunal in Epidaphne, wo er sein Leben beendigt hatte. Die Zahl der Statuen und der Orte, an denen er verehrt werden sollte, könnte man nicht leicht aufzählen.
Als beantragt wurde, ein goldenes Brustbild von besonderer Größe zu denen der maßgeblichen Vertreter der Beredsamkeit zu stellen, erklärte Tiberius nachdrücklich, er werde ihm das übliche weihen, das sich von den anderen nicht unterschiede. Bei der Beurteilung der Beredsamkeit spiele die äußere Lebensstellung keine Rolle, und es sei genug der Ehre, wenn er zu den alten Schriftstellern gerechnet werde.
Der Ritterstand gab seiner Sitzabteilung im Theater, die bisher die der Jüngeren genannt wurde, den Namen des Germanicus und ordnete an, daß an den Iden des Juli den Reiterabteilungen sein Bild vorausgetragen werde. Diese Anordnungen haben sich größtenteils bis heute erhalten. Einige davon wurden sofort aufgehoben, andere gerieten im Laufe der Zeit in Vergessenheit."

Tabula Siarensis; CILA-02-03, 927 = IUtrera 1 = TabSiar = HEp-05, 734 = HEp-09, 524 = AE 1984, 508 = AE 1986, 275 = AE 1986, 308 = AE 1988, 703 = AE 1989, 408 = AE 1991, 20 = AE 1999, 31 = AE 1999, 891 (Öffnet externen Link in neuem FensterEDH): 

Im folgenden wird der Text in den hier relevanten Passagen angegeben und dabei werden auch die verschiedenen Ergänzungsvorschläge des Textes dargestellt.

(mit Ergänzungen nach J. González - F. Fernándes 1981)

(Z 26) sculperetur. Tertius Ianus vel m[armoreus fieret apud ripam Rheni circa eum tumulum]
quem Druso, fratri Ti(beri) Caesaris Aug(usti) p[rincipis nostri, exercitus p(opuli) R(omani) excitasset ci-]
tus deinde permissu divi Aug(usti) perf[ecisset, itemque honorarius tumulus Germanici Cae-]
saris constitueretur accipienti[s eas supplicationes ab Germanis et praecipue ab Gal-]
lis Germanisque qui citra Rhen[um incolunt, quorum civitates iussae essent ab Divo]
Aug(usto) rem divinam ad tumulu[m Drusi facere, atque darent memoriae eius solmne et ritua-]
le sacrificium parentant[es quodannis in eo die quo Germanicus Caesar defunctus esset;]
et cum esset in ea regio[ne, qua tumulus Germanici Caesaris esset, amphitheatrum, die nata-]
(Z 34) li Germanici Caesar[is circensibus ludus ex h(oc) s(enatus) c(onsulto) factus annuus celebraretur.]

(mit Ergänzungen nach Bellen 1984)

(Z 26) sculperetur. Tertius Ianus vel m[armoreus fieret apud ripam Rheni circa eum tumulum]
quem Druso, fratri Ti(beri) Caesaris Aug(usti) p[rincipis nostri, exercitus p(opuli) R(omani) excitasset ci-]
tus deinde permissu divi Aug(usti) perf[ecisset, itemque honorarius tumulus Germanici Cae-]
saris constitueretur accipienti[s supplicationes ab civibus Romanis et praecipue Gal-]
lis Germanisque qui citra Rhen[um incolunt, quorum civitatibus permissum esset ab Divo]
Aug(usto) rem divinam ad tumulu[m Drusi facere, atque darent memoriae eius solmne et ritua-]
le sacrificium parentant[es quodannis in eo die quo Germanicus Caesar defunctus esset;]
et cum esset in ea regio[ne, qua est tumulus Drusi patris eius, theatrum, ibidem die nata-]
(Z 34) li Germanici Caesar[is solemnis ludus ex h(oc) s(enatus) c(onsulto) factus quodannis celebraretur.]

(mit Ergänzungen nach Lebek 1986)

(Z 26) sculperetur tertius ianus vel m[aximus fieret apud Rhenum prope eum tumulum]
quem Druso fratri Ti(beri) Caesaris Aug(usti) p[rincipis nostri marens incohasset exerci-]
tus deinde permissu divi Aug(usti) perf[ecisset inque eo iano statua Germanici Cae-]
saris constitueretur accipienti[s signa recepta e Germanis et praeciperetur Gal-]
lis Germanisque qui citra Rhen[um incolunt quorum civitates iussae essent a Divo]
Aug(usto) rem divinam ad tumulu[m Drusi facere uti ibi Germanico Caesari facerent simi-]
le sacrificium parentant[es quodannis eo die quo Germanicus Caesar decessisset]
et cum esset in ea region[e exercitus p R ipso die sacrifici vel die  nata-]
(Z 34) li Germanici Caesar[is uti decurreret per eum ianum qui ex h(oc) s(enatus) c(onsulto) factus esset]

Ein dritter Durchgangsbogen, und zwar der größte, solle am Rhein bei dem Grabmal entstehen, das für Drusus, den Bruder des Tiberius Cäsar Augustus, unseres Princeps, das Heer in seiner Trauer begonnen habe und dann mit Erlaubnis des vergöttlichten Augustus vollendet habe, und auf diesem Durchgangsbogen solle ein Standbild des Germanicus Cäsar aufgestellt werden, wie er die den Germanen wieder abgenommenen Feldzeichen empfängt, und es solle den Galliern und den Germanen, die diesseits des Rheins ihrer Wohnsitze haben, deren Staaten vom vergöttlichten Augustus den Befehl erhalten hätten, eine Opferhandlung am Grab des Drusus abzuhalten, dass sie dort dem Germanicus Cäsar ein ähnliches Opfer darbringen sollten, indem sie  jährlich an dem Tag, an dem Germanicus dahingeschieden sei, ein feierliches Totenopfer darbrächten, und, so oft sich in diesem Gebiet ein Heer des römischen Volkes befinde, am Tage des Opfers selbst oder am Geburtstag des Germanicus Cäsar, dass es einen Gedenkmarsch durch den Durchgangsbogen veranstalten solle, der auf Grund des vorliegenden Senatsbeschlusses entstanden sei.

(mit Ergänzungen nach Lebek 1989)

(Z 26) sculperetur tertius ianus vel a t[oto exercitu fieret cis Rhenum ad tumulum]
quem Druso fratri Ti(beri) Caesaris Aug(usti) p[rimo sua sponte excitare coepisset totus exerci-]
tus deinde permissu divi Aug(usti) perf[ecisset, supraque eum ianum statua Germanici Cae-]
saris constitueretur recipienti[s signa militaria ab Germanis et praeciperetur Gal-]
lis Germanisque qui citra Rhen[um incolerent quorum civitates iussae essent ab divo]
Aug(usto) rem divinam ad tumulu[m Drusi facere ut eodem loco publice facerent alterum simi-]
le sacrificium parentant[es quotannis eo die quo Germanicus Caesar decessisset]
et cum esset in ea region[e ubi es tumulus est exercitus in hibernis collocatus nata-]
(Z 34) li Germanici Caesar[is miles eo die decurreret eo iano qui ex h(oc) s(enatus) c(onsulto) factus esset]

Ein dritter Durchgangsbogen solle gegebenenfalls sogar vom gesamten Heer geschaffen werden diesseits des Rheins bei dem Grabmal, das für Drusus, den Bruder des Tiberius Cäsar Augustus, das gesamte Heer anfänglich aus eigenem Antrieb zu errichten begonnen habe, dann aber mit Erlaubnis des Gottes Augustus fertiggestellt habe, und auf diesem Durchgangsbogen solle ein Standbild des Germanicus Cäsar aufgestellt werden, der die Heereszeichen von den Germanen zurückerhält;
und es solle Anweisung erteilt werden den Galliern und den Germanen, die diesseits des Rheines siedelten, deren Stammesgemeinden vom Gott Augustus den Befehl erhalten hätten, eine gottesdienstliche Handlung am Grab des Drusus zu vollziehen, dass sie am selben Ort von Staats wegen ein zweites ähnliches Opfer darbringen sollten, indem sie  ein Totenopfer jährlich darbrächten an demjenigen Tage, an dem Germanicus Cäsar dahingeschieden sei,und sooft in demjenigen Gebiet, wo sich dieses Grabmal befindet, am Geburtstag des Germanicus Cäsar ein Heer im Winterlager stationiert sei, solle die Truppe an diesem Tage einen Parademarsch durch denjenigen Durchgangsbogen veranstalten, der auf Grund des vorliegenden Senatsbeschlusses entstanden sei.

(Sánchez-Ostiz Gutiérrez)

(Z 26) sculperetur tertius ianus vel ap[ud ripam Rheni vel prope eum tumulum fieret]
quem Druso fratri Ti(beri) Caesaris Aug(usti) pr[imo sua sponte excitare coepisset totus exerci-]
tus deinde permissu divi Aug(usti) perf[ecisset ... (wie oben)

Ein dritter Durchgangsbogen solle am Rhein bei dem Grabmal geschaffen werden, das für Drusus, den Bruder des Tiberius Cäsar Augustus, das gesamte Heer anfänglich aus eigenem Antrieb zu errichten begonnen habe, dann aber mit Erlaubnis des Gottes Augustus fertiggestellt habe ...

 

Literatur:

J. González - F. Fernándes, Tabula Siarensis, Iura 32, 1981, 1 ff.;

Öffnet externen Link in neuem FensterJ. González, Tabvla Siarensis, Fortvnales Siarenses et Mvnicipia Civivm Romanorvm, ZPE 55, 1984, 55-100.

H. Bellen, Das Drususdenkmal apud Mogontiacum und die Galliarum civitates, JahrbRGZM 31, 1984, 385-396.

Öffnet externen Link in neuem FensterW. Lebek, Die drei Ehrenbögen für Germanicus: Tab.Siar. frg. I 9- 34; CIL VI 31199a 2-17, ZPE 67, 1987, 129-148.

Öffnet externen Link in neuem FensterW. Lebek, Die Mainzer Ehrungen für Germanicus, den älteren Drusus und Domitian (Tab.Siar. Frg.I 26-34; Suet. Claud. 1,3), ZPE 78, 1989, 45-82.

Öffnet externen Link in neuem FensterW. Lebek, Die postumen Ehrenbögen und der Triumph des Drusus Caesar (CIL VI 31200 b col. I, 1-4; Tac. ann. 4,9,2), ZPE 78, 1989, 83-91.

Öffnet externen Link in neuem FensterW. Lebek, Ehrenbogen und Prinzentod: 9 v.Chr.-23 n.Chr., ZPE 86, 1991, 47-78.

L. Schumacher, Mogontiacum, in: M.J. Klein (Hrsg.), Die Römer und ihr Erbe. Fortschritt durch Innovation und Integration, Katalog der Ausstellung im Landesmuseum Mainz, 2. Februar-25. Mai 2003 (Mainz 2003) 1-4.

P. Herz, Das römische Heer und der Kaiserkult in Germanien, in: W. Spickermann - H. Cancik - J. Rüpke (Hrsg.), Religion in den germanischen Provinzen Roms (Tübingen 2001) 103-113.

W. Spickermann, Germania Superior. Religionsgeschichte des römischen Germanien I, Religionen der Römischen Provinzen 2 (Tübingen 2003) 85-89.

Weitere Beiträge zur tabula Siarensis in:

J. Gonzalez - J. Arce (Hrsg.), Estudios sobre la tabvla Siarensis, Actas de la jornadas celebradas en Sevilla en 1986, Anejos de archivo español de arqueología, 9 (Madrid 1988).

Á. Sánchez-Ostiz Gutiérrez, Tabula Siarensis: edición, tradución y comentario, Colección Mundo Antiguo NS, Nr.  4 (Pamplona 1999).

A. Fraschetti (Hrsg.), La commemorazione di Germanico nella documentazione epigrafica, convegno internazionale di studi Cassino 21-24 ottobre 1991 (Rom 2000).

link zum Porträtkopf des Germanicus aus dem Dianaheiligtum von Nemi im Museum Kopenhagen: Öffnet externen Link in neuem Fensterarachne

link zum Schwert des Tiberius: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.britishmuseum.org/explore/highlights/highlight_objects/gr/t/the_sword_of_tiberius.aspx

Ferner: E. Künzl, Romanisierung am Rhein, Germanische Fürstengräber als Dokument des römischen Einflusses nach der gescheiterten Expansionspolitik, in: Kaiser Augustus und die verlorene Republik, Eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, Berlin 7. Juni-14. August 1988 (Mainz 1988) 558 f. Nr. 383.

Link zum Grand Camée de France: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://nl.wikipedia.org/wiki/Grand_Cam%C3%A9e_de_France