Mainz, Luftbild des römischen Theaters (Bild: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesarchäologie Mainz).

Inschriften

Eine fragmentierte Bauinschrift mit Erwähnung eines Wiederaufbaues (?) könnte auf das Theater, aber auch eine Thermenanlage zu beziehen sein. Sie wurde 1858 bei einem Pfeiler der ehemaligen Rheinbrücke, wohin sie als Spolie verschleppt worden sein kann, gefunden und befindet seitdem im Landesmuseum Mainz.

CIL XIII 6804:

pon]tifex max(imus) t[rib pot … cos
p p proco]s opus the[atrum (?) vetus-
tate conlaps]um leg XXII A[ntoninianae
devotae ]numini suo [ restituit

CIL XIII 7193:

G // XXIX // F(?) // A // L // XX // F // I(?)

Kommentar: Einzelne Bronzebuchstaben, die 1872 in der Umgebung des Fürstenberger Hofs gefunden wurden, sind von Gustav Behrens ebenfalls in hypothetischer Weise mit dem Theater in Verbindung gebracht worden. Die Zuweisung einer solch monumentalen Inschrift aus Bronzebuchstaben an ein Theater ließe sich durch zahlreiche Parallelen untermauern, müßte in Mainz aber durch weitere Argumente abgestützt werden.

Lit.: Öffnet externen Link in neuem FensterK. Körber, Inschriften des Mainzer Museums, 3. Nachtrag zum Becker´schen Katalog (Mainz 1900) 110 Nr. 177.

Maße

Dm cavea 116,25 m
Dm orchestra 41,25 m
Br pulpitum 41,25 m

Lage

Öffnet externen Link in neuem FensterGoogle-earth

Mainz, Grundriss des römischen Theaters (Plan: GDKE Landesarchäologie Mainz, aus „Bühnentheater Mainz“ / Flyer zum Tag des offenen Denkmals 2021)

Beschreibung

Mainz, römisches Theater, Luftbild (Photo: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesarchäologie Mainz).
Mainz, Lageplan des römischen Theaters (nach Neeb).

Die cavea lehnt am natürlichen Hang des Jakobsberges, auf dem sich heute die Zitadelle mit dem Drususstein befindet und die Luther-Kirche liegt. Bereits 1884 stieß man bei Anlage des unterhalb vom Theater gelegenen Südbahnhofs auf Reste des Baues, die aber erst von Neeb und Drexel im Jahre 1915 als solche erkannt wurden. Eine weitere Ausgrabung 1916 erbrachte einen lange Zeit gültigen Plan, der durch die neuen Ausgrabungen des Landesarchäologie Mainz seit dem Jahre 1999 erweitert und korrigiert wurde.

Erhalten haben sich Fundamente des Theaters, die vieles von seiner ursprünglichen architektonischen Form erkennen lassen. So ruhte die cavea an ihrem äußeren Rand auf annähernd quadratischen Pfeilern, über denen man eine mehrstöckige Arkadenarchitektur ergänzen wird, wie sie beispielsweise am Öffnet internen Link im aktuellen FensterMarcellus-Theater in Öffnet internen Link im aktuellen FensterRom oder vielen anderen Theaterbauten der Mittelmeerwelt noch gut sichtbar erhalten ist. Durch diese Arkaden gelangte man in einen ersten äußeren Umgang, von dem aus man in vielen anderen Theaterbauten Treppenaufgänge zu den obersten Zuschauerplätzen erreichen konnte: Hierauf fanden sich bei den Ausgrabungen in Mainz erhaltungsbedingt allerdings keine Hinweise. Nach den äußeren Pfeilerfundamenten folgte eine zweite Reihe konzentrisch angeordneter rechteckiger Fundamente, denen ein zweiter Umgang unter den Zuschauerrängen folgte. Auch zwischen diesen Fundamenten ließen sich keine Reste von Treppenaufgängen in das Auditorium beobachten. Sodann folgt eine dritte Reihe von Pfeilerfundamenten, die an einen inneren Kreis konzentrisch angeordneter Radialmauern angebaut sind. Zwischen beiden verlief ein dritter begehbarer Umgang, von dem sich noch die Ansätze seiner Überwölbung erhalten haben. Auch die vorher beschriebenen Zwischenräume der Pfeilerfundamente hat man sich mit Wölbkonstruktionen bedeckt vorzustellen. Zwischen den dann nach innen folgenden Radialmauern wird man ebenfalls Wölbkonstruktionen ergänzen; erneut ließen sich in diesen Räumen aber keine Treppenaufgänge beobachten. Die erwähnten Radialmauern wurden an eine konzentrisch verlaufende Ummauerung der orchestra angesetzt. Die Auswertung des Baubefundes wird ergeben müssen, ob sich an dieser Stelle nicht allein aufeinander folgende Schritte in der Bauausführung, sondern auch chronologisch zu differenzierende, unterschiedliche Bauphasen manifestieren.

Die radial angeordneten Fundmamente spiegeln sicherlich die darüber verlaufenden Umgänge (maeniana) und Zuschauerränge der cavea.  Demnach wird man die Existenz eine ima, media und summa cavea, also drei verschiedener Ränge, unterscheiden dürfen, wie es einem typisch römischen Theater zukommt. Auch die Existenz einer porticus in summa cavea wird man annehmen dürfen. Im Unterschied zu einem ebenerdig angelgten römischen Theater, wie etwa jenem in Öffnet internen Link im aktuellen FensterSabratha oder den stadtrömischen Theatern des Öffnet internen Link im aktuellen FensterPompeius oder des Öffnet internen Link im aktuellen FensterMarcellus, verkompliziert sich die mögliche Zugangssituation mittels Treppen zwischen den Fundamentmauern beträchtlich und man wird die räumlichen Möglichkeiten von Treppenführungen erst nach Fertigstellung der zeichnerischen Rekonstruktionen und eines Geländemodells beurteilen können. Dennoch wird man schon jetzt voraussetzen dürfen, dass man das Theater auch - aber nicht unbedingt nur - durch die äußere Arkadenfassade betreten konnte, also aus Richtung des Drusus-Steins, in dessen Umfeld Gedenkfeiern für Drusus und Germanicus stattfanden.

Der halbrunde Zuschauerraum wird durch eine gerade verlaufende Öffnet internen Link im aktuellen Fensteranalemma-Mauer begrenzt, an der auf beiden Seiten überwölbte Gänge als Öffnet internen Link im aktuellen Fensteraditus maximus verlaufen. Zugänge aus den aditus maximi zu den Zuschauerrängen scheinen nicht existiert zu haben. Wie sonst oft zu beobachten, wird man aber annehmen dürfen, dass herausgehobene Persönlichkeiten über diese Zugänge das Theater betraten und anzunehmende Ehrensitze in der orchestra erreichen konnten. Über die tribunalia, auf denen der Spielegeber Platz nehmen konnte, ist nichts bekannt. Im Bühnengebäude befindet sich ein leicht trapezförmiger Rücksprung von der Breite der Öffnet internen Link im aktuellen Fensterorchestra für die römische Bühne bzw. das Öffnet internen Link im aktuellen Fensterpulpitum. Gerade weil das Theater nachweislich auch in der Spätantike genutzt und großen Baumaßnahmen unterzogen war, wird man sich fragen, ob die in der Spätantike so beliebten Wasserspiele auch hier stattfanden. Möglicherweise wird die Veröffentlichung des Baubefundes hierzu Aufklärung bringen.

Dem Bühnengebäude wurde von Behrens versuchsweise der Rest einer bronzenen Tür aus dem Gebiet des Albansberges zugewiesen, deren Reste sich im Museum Wiesbaden befinden (Öffnet externen Link in neuem FensterNass. Ann. 4, 1, 205). Über die aufgehende Architektut der scaenae frons ist sonst kaum etwas bekannt, was seine generelle architektonische Disposition erhellen könnte. Ein in die früher Kaiserzeit datierender fein dekorierter Öffnet internen Link im aktuellen FensterGesimsblock wurde als Spolie im Bühnengebäude entdeckt, doch stammt dieser nicht vom konstantinischen Theater, ob er mit einem postulierten frühkaiserzeitlichen Theater zusammenhängt, ist darüberhinaus fraglich. Hinter der Bühnenwand lagen weitere Räumlichkeiten, die heutzutage unter dem Südbahnhof liegen, und möglicherweise eine Öffnet internen Link im aktuellen Fensterporticus post scaenam.

Die sichtbaren Fundamente haben eine äußere Schale aus grob behauenen Kalksteinquadern und einen Kern aus opus caementicium. Mehrere Lagen aus Ziegeln durchziehen das Mauerwerk. Im Mauerwerk fanden sich eine Münze aus der Zeit von Konstantin d.Gr. und Ziegel mit Stempeln der legio XXII primigenia pia fidelis, die entweder zwischen 308 und 310 oder erst 355 und 360 datiert werden können. Mauerwerk mit Ziegelbändern sind auch in zahlreichen anderen gallischen Theatern zu beobachten, wie in Alléans, Öffnet internen Link im aktuellen FensterBonnée, Öffnet internen Link im aktuellen FensterGenainville, Kérilien, Öffnet internen Link im aktuellen FensterLillebonne, Öffnet internen Link im aktuellen FensterLisieux, Orléans, Öffnet internen Link im aktuellen FensterRouen, Öffnet internen Link im aktuellen FensterTriguères, Öffnet internen Link im aktuellen FensterValognes, Öffnet internen Link im aktuellen FensterVieil-Evreux, Öffnet internen Link im aktuellen FensterVieux. Allgemein wird dieses Mauerwerk ab ca. hadrianischer Zeit datiert, in Mainz scheint es noch erheblich jünger zu sein.

Mainz, Idealrekonstruktion des römischen Theaters (Graphik: Andrè Brauch)

Ausstattung

In der scaenae frons wurde als Spolie verbaut ein sehr hochwertig skulpierter Reliefbock entdeckt. Er wird im Unterschied zum dem nach jetzigem Kenntnisstand in das 4. Jh. datierbaren Steintheater aber bereits in die Zeit von Kaiser Augustus datiert und müsste demnach zur Bühne eines möglicherweise weitgehend in Holz errichteten Vorgängerbaues gehört haben - wenn er denn überhaupt von einem Theater und nicht einem anderen Bau stammt.

Verzierter Block des Bühnengebäudes vom römischen Theater in Mainz.

Literatur

Ernst Neeb, Bericht über die Vermehrung der Sammlungen des Altertumsmuseums der Stadt Mainz, Mainzer Zeitschrift 10, 1915, 75-78.

Ernst Neeb, Bericht über die Vermehrung der Sammlungen des Altertumsmuseums der Stadt Mainz, Mainzer Zeitschrift 12/13, 1917/18, 68-76.

Ernst Neeb, Germania 1, 1917, 54.

Gustav Behrens, Verschwundene Mainzer Römerbauten, Mainzer Zeitschrift 48/49, 1953/54, 78.

Wilhelm Reusch, Antike Theater in den Rhein- und Mosellanden, Lebendiges Rheinland-Pfalz 1/4, 1964, 58-59.

Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern 11 (Mainz 1973) 118 (H. Klumbach).

Karl-Viktor Decker – W. Selzer, ANRW II 5,1 (Berlin/New York 1976) 505-506.

Urs Niffeler, Römisches Lenzburg: Vicus und Theater, Veröffentlichungen der Gesellschaft Pro Vindonissa 8 (Brugg 1988) 137. 151.

Ch. Landes u. a. (Hrsg.), Le goût du théâtre à Rome et en Gaule romaine – Katalog der Ausstellung Museum Lattes (Lattes 1989) 60.

Heinz Cüppers (Hrsg.), Die Römer in Rheinland-Pfalz (Stuttgart 1990) 463-464 Abb. 379.

Marion Witteyer, Mogontiacum. Militärbasis und Verwaltungszentrum. Der archäologische Befund, in: F. Dumont - F. Scherf - F. Schütz (Hrsg.), Mainz. Die Geschichte der Stadt (Mainz 19992) 1042-1043.

P. Ciancio Rossetto - G. Pisani Sartorio (Hrsg.), Teatri greci e romani, II (Rom 1994-96) 62-63.

Gert Rupprecht, Wo einst Gedenkfeier und Schauspiel stattfanden, Antike Welt 31, 2000, 157-161.

Gert Rupprecht, Bildfries aus römischem Theater geborgen, Antike Welt 34/1, 2003, 83.

Jens Dolata - C. Goedicke,Datierung von opus caementicium aus dem Bühnentheater Mainz mittels optisch stimulierter Luminiszenz, in: Archäometrie und Denkmalpflege Kurzberichte 2004. Zusammenfassung der Vorträge und Poster Jahrgestagung 2004 Reiss Engelhorn Museum Mannheim (Mannheim 2004) 107-109.

Jens Dolata - H.-G. Bartel - H.-J. Mucha, Provenienz von Ziegeln aus dem römischen Theater in Mainz: Archäologische Bewertung von clusteranalytischen Resultaten, in: Archäometrie und Denkmalpflege Kurzberichte 2006. Zusammenfassung der Vorträge und Poster Jahrgestagung 2006 Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (Stuttgart 2006)

Frank Sear, Roman Theatres – An Architectural Study (Oxford 2006) 218 f. Abb. 158.

Gert Rupprecht, Die älteste Theaterstadt Deutschlands, in: F. Dumont (Hrsg.), Mainz. Menschen - Bauten - Ereignisse: Eine Stadtgeschichte (Mainz 2010) 41-44.

Rüdiger Gogräfe, Theater im römischen Reich. Bühne für Schauspieler, die Feiern des Imperiums und die Sponsoren des Reiches (Mainz 2013) 59-61 Abb. 40.

Christine Ertel - Walburg Boppert, Ein frühkaiserzeitliches Konsolengesims aus dem römischen Theater in Mainz, in: M. Trier - F. Naumann-Steckner (Hrsg.), 40 Jahre Römisch-Germanisches Museum: (1974-2014): Sonderausstellung 10. April bis 9. Juni 2014 (Köln 2014) 80-81.

Alexander Puk, Das römische Spielewesen in der Spätantike, Millennium-Studien, 48 (Berlin - Boston 2014) 92. 301. 303. 383 Taf. 108,140.

W. Boppert, Ein frühkaiserzeitliches Konsolengesims aus dem Theater in Mogontiacum (Mainz, Germania superior), in: Cult and votive monuments in the Roman provinces: proceedings of the 13th International Colloquium on Roman Provinical Art, Bucharest, Alba Iulia, Constanţa, 27th of May - 3rd of June 2013: within the framework of Corpus Signorum Imperii Romani (2015) 223-232.

Christine Ertel, Der Kaiserkultbezirk von Mogontiacum (Mainz), Mainzer Archäologische Zeitschrift, 10, 2015, 1-48.

Walburga Boppert, Zur Dekoration der Metopen am Konsolengesims aus dem Theater in Mainz, Mainzer Archäologische Zeitschrift 10, 2015, 49-77.

Jens Dolata,Das römische Bühnentheater. Entdeckung, Identifizierung und Erhaltung eines spätantiken Baumonuments, in: W. Dobras (Hrsg.), Eine Zeitreise in 175 Geschichten - Der Mainzer Altertumsverein 1844-2019, Mainzer Zeitschrift 114, 2019, 346-347.

Bernd Funke, Das Mainzer römische Theater. Theatrum quo vadis? Fund, Erforschung und Bewahrung (Bodenheim 2022)

Alexander Heising, Mogontiacum-Mainz in der Spätantike - ein Forschungsbericht zur konstantinischen Epoche, in: A. Reis (Hrsg.), Das Rhein-Main-Gebiet in der Spätantike - Beiträge zur Archäologie und Geschichte, Akten der Tagung in Obernburg am Main vom 12.-13. April 2018 (Büchenbach 2022) 93-96.

weblinks:

Öffnet externen Link in neuem Fenstercommons.wikimedia.org 

Öffnet externen Link in neuem FensterZiegelforschung

Mainz, römisches Theater (Photo: R. Gogräfe)

Veranstaltungen

 

Unmittelbare Zeugnisse von Aufführungen im römischen Theater von Mainz sind gering - wie vielfach auch andernorts. Noch deutlicher wird diese Überlieferungslücke für die Verhältnisse des 4. Jhs., aus dem dem der sichtbare Baukörper des Mainzer Theaters stammt. 

Etwas anders sieht es bezüglich der Feierlichkeiten zu Ehren der Öffnet externen Link in neuem Fensterälteren Agrippina aus, für welche die Abhaltung eines spectaculum bezeugt ist. Dies setzt allerdings die Existenz einer Öffnet internen Link im aktuellen Fensterälteren Spielstätte voraus. Die historisch belegten Gedenkfeiern zu Ehren von Öffnet externen Link in neuem FensterDrusus und Öffnet externen Link in neuem FensterGermanicus waren möglicherweise mit Feiern im Theater verbunden - wirklich belegbar ist dies allerdings nicht. Und ob all diese Feiern noch im Theater des 4. Jhs. abgehalten wurden, ist fraglich, da im Allgemeinen die Feiern zu Ehren von Mitgliedern des römischen Kaiserhauses irgendwann aus dem Festkalender gestrichen wurden. Der Festkalender der Stadt Rom hatte aber auch in den Städten des Reiches seine Gültigkeit, wir wissen jedoch wenig darüber, mit wie vielen Abstrichen man bei der Zelebrierung der dort aufgeführten Spiele in der Provinz rechnen muss. In einer politisch so wichtigen Stadt wie Mainz sollten aber wenigstens die Ehrenfeiern für das römische Kaiserhaus stattgefunden haben, die zu einem Teil mit Vorführungen im Theater verbunden waren. Schließlich ist es undenkbar, dass die Mainzer Garnison ohne die Unterhaltungen in Theater und Arena auskommen sollte. Ein wertvolles allgemeines Zeugnis bietet der Öffnet externen Link in neuem FensterPresbyter Salvian von Marseille, der das Aussterben der Spiele für Mainz am Ende der Antike ausdrücklich hervorhebt - was im Umkehrschluß bedeutet, dass die Metropole am Rhein einst für ihre Aufführungen berühmt war.

Salvian, de gubernatione Dei VI 39 (Öffnet externen Link in neuem Fensterlateinischer Text):

„Man kann freilich entgegnen, dass es keine Spiele in den römischen Städten mehr gibt, auch dort nicht, wo sie vorher immer stattfanden. Man spielt nicht in der Stadt Mainz, weil sie verwüstet und zerstört ist; man spielt nicht in Öffnet internen Link im aktuellen FensterKöln, weil es voll von Feinden ist; man spielt nicht in der berühmten Stadt Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrier, weil sie durch viermalige Zerstörung zugrunde gegangen ist; man spielt schließlich nicht mehr in den meisten Städten Öffnet internen Link im aktuellen FensterGalliens und Öffnet internen Link im aktuellen FensterSpaniens."

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterdecursio für Drusus den Älteren

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterspectaculum

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster„dies natalis" des Germanicus